Homepage von
Michael Stach

Kontakt     Impressum       Haftungserklärung       

kurzes Porträt  

Entwicklung  
von mir betreute Angebote  

Hobby  
Mein Sammeltick  
Modelleisenbahn  
Modellbau  
Fotos    Videos  
redaktionelle Tätigkeit  

Links  
private  
persönliche Homepages  

Home  

Kontaktformular  





Modellbau - Spähpanzer Panhard 178

Spähpanzer Panhard 178

Spähpanzer Panhard 178
Foto: Bundesarchiv, Bild 101I-639-4252-20A - Zwirner - CC-BY-SA - Quelle: Wikipedia

Spähpanzer Panhard 178
Eine recht übersichtliche Menge an Bauteilen garantiert schnelle Bastelerfolge.

Spähpanzer Panhard 178
Der Fahrzeugkörper muss vom überflüssigem Resin befreit werden und anschließend plan geschliffen werden.

Spähpanzer Panhard 178
Noch in der Bauphase ohne Achsen. Zur Probe auf die Gleise gelegt, damit ein Überblick entsteht.

Spähpanzer Panhard 178
Mit dem Panzerzug BP 42 im Hintergrund macht der zugehörige Panhard Panzerspähwagen einen guten Eindruck.

 Spähpanzer Panhard 178

Das Vorbild
Als Aufklärungsfahrzeug für lange Strecken wurde der Panhard so leicht wie möglich gebaut. Er brachte jedoch mit seiner Panzerung trotzdem 8,2 Tonnen auf die Schienen bzw. Straße. Mit seinem 110 PS starken Motor erreichte er immerhin eine H&oum;chstgeschwindigkeit von 72 km/h und hatte eine Reichweite von bis zu 300 km. Die Funkreichweite der verschiedenen Funkanlagen betrug zwischen 60 und 100 km.
Als Hauptbewaffnung besaßen sie ein MG und als Reserve ein MG, das auf dem Turm zur Flugabwehr diente.
Nach 1941 wurden insgesamt 43 Fahrzeuge zu Eisenbahnschutzfahrzeugen umgebaut.

Das Modell
Das Modell gibt es bei Panzerfux (PanzerFux) und kostet 17,90 Euro. Wie auf dem Foto zu sehen, ist die Anzahl der Teile sehr übersichtlich, was einem schnellen Zusammenbau dienlich ist.
Nachdem die Teile vom Spritzling vorsichtig gelöst wurden, kann der Zusammenbau erfolgen. Bitte hier mit viel Fingerspitzengefühl arbeiten, da die Teile sehr filigran sind und schnell abbrechen können. Das anschließende Zusammenkleben sollte deshalb besser mit Hilfe einer Pinzette erfolgen.
Die Tarnlackierung habe ich in Sandfarben gewählt. Die Lackierung in Wehrmachtsgrau ist sicherlich auch möglich (vielleicht beim nächsten Modell), jedoch empfinde ich die Lackierung in Sandfarben für das Modell markanter und fotogener.
Um das Modell auch auf der Anlage fahren lassen zu können, habe ich die mitgelieferten Achsen gegen H0-Achsen ausgetauscht. Die Radkränze musste ich dafür etwas bearbeiten, was dem Gesamteindruck leider ein wenig geschadet hat. Beim nächsten Modell würde ich das auf jeden Fall vermeiden wollen, damit das originalgetreue Aussehen nicht verloren geht.
 



Modelleisenbahnclub Münster
MEC-Münster

Münster
Münster


© 1998-2019, Michael Stach